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TENS Schmerzlinderung

Chronische Schmerzen, Rückenschmerzen, Ischias, Tendinitis… Das analgetische TENS-Gerät ist die natürliche und klinisch bewährte Lösung zur schmerzlosen Behandlung ohne Medikamente. Dank der TENS-Technologie (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) wirken diese schmerztherapeutischen Elektrostimulationsgeräte direkt auf die Sinnesnerven, um Schmerzimpulse zu blockieren und die Endorphinproduktion anzuregen. Erhältlich in professionellen und Heimanwender-Versionen — einfach zu Hause einsetzbar.

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Professionelle TENS Geräte & Reizstromgeräte | StenUp
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StenUp™

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Warum mehrere Geräte nutzen? Omnerv vereint TENS, EMS, Beckenboden- und Vagusnerv-Stimulation.

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Chattanooga

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Chattanooga

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Chattanooga

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Schwa-Medico

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Schwa-Medico

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Globus

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Globus

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Globus

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Globus

Globus Genesy SII

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Schwa-Medico

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Schwa-Medico

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StenUp Omnerv + Vagusnerv

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TENS-Schmerzgerät: Wie funktioniert die Elektrostimulation?

Was ist TENS-Technologie?

TENSTranscutaneous Electrical Nerve Stimulation, auf Deutsch transkutane elektrische Nervenstimulation — ist eine Form der analgetischen Elektrotherapie, die Schmerzen durch direkte Einwirkung auf das Nervensystem lindert. Im Gegensatz zur EMS (Elektrische Muskelstimulation), die die Muskeln anspricht, stimuliert TENS die Sinnesnerven über Elektroden, die direkt auf der Haut im Bereich der Schmerzzone oder entlang der betroffenen Nervenbahnen angebracht werden.

Ein TENS-Neurostimulator besteht aus einem Generator, der über 2 oder 4 Kabel mit Elektroden verbunden ist. Die abgegebenen elektrischen Impulse bleiben schwach und sind problemlos verträglich.

Wirkungsweise: Gate Control und Endorphine

Das TENS-Schmerzgerät liefert feine Impulse, die die Weiterleitung von Schmerzsignalen zum Gehirn blockieren — dies ist das Prinzip der Gate Control (Schmerzkontrolle). Gleichzeitig regt die Stimulation das Gehirn zur Produktion von Endorphinen an, den natürlichen Schmerzmitteln des Körpers, und verlängert so die Schmerzlinderung über die Sitzung hinaus.

Die TENS-Elektrotherapie ist eine 100 % natürliche Behandlung, ohne Nebenwirkungen, ohne Abhängigkeitsrisiko, die den Einsatz von Schmerzmitteln reduzieren oder sogar vermeiden kann.

Die meisten TENS-Neurostimulatoren können von Ihrer Grundversicherung übernommen werden. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Therapeuten.

Bei welchen Schmerzen hilft ein TENS-Gerät?

Chronische Schmerzen und häufige Erkrankungen

Analgetische Elektrotherapiegeräte sind zur Linderung eines breiten Spektrums akuter und chronischer Schmerzen geeignet:

  • Rückenschmerzen: Lumbalgie, Lumbago, Lendenwirbelbeschwerden
  • Nacken- und Halsschmerzen: Torticollis, Zervikalgie, zervikobrachiale Neuralgie, Trapeziusschmerzen
  • Gelenkschmerzen: Arthrose, Rheuma, Kniearthrose, Schulterschmerzen
  • Sehnenbeschwerden: Tendinitis, Epicondylitis (Tennisellenbogen), Knöchelverstauchung
  • Neuropathische Schmerzen: Ischias, Hyperalgesie, Algodystrophie
  • Diffuse Schmerzen: Fibromyalgie, Polymyalgie
  • Weitere: Hand- und Handgelenkschmerzen, Schmerzen nach Knochenbrüchen

Funktionelle Rehabilitation und sportliche Erholung

Analgetische Elektrostimulationsgeräte werden auch in der funktionellen Rehabilitation eingesetzt, um die Erholung nach einer Verletzung, einer Operation oder einer Genesungsphase zu unterstützen. Sie sind eine wertvolle therapeutische Ergänzung sowohl für Sportler als auch für Patienten in medizinischer Betreuung.

TENS-Programme: Welches ist das richtige?

Gate-Control-Programme (Hochfrequenz)

Die Programme TENS 80 Hz, TENS 100 Hz, TENS Gate Control sowie die Programme Epicondylitis und Arthralgie nutzen das Gate-Control-Prinzip: Hochfrequente Impulse begrenzen das Eindringen von Schmerzreizen auf Ebene des Hinterhorns des Rückenmarks und blockieren so den Schmerz schnell und wirksam.

Endorphinprogramme (Niederfrequenz)

Die Programme TENS Burst, TENS Endorphin, TENS Han und TENS Moduliert wirken durch rhythmische Muskelkontraktionen, die die Ausschüttung von Endorphinen anregen. Sie sind besonders wirksam bei chronischen Schmerzen und erfordern manchmal höhere Stimulationsenergien für optimale Ergebnisse.

TENS-Entspannungsprogramm

Das TENS-Entspannungsprogramm zielt auf schmerzhafte Muskelkontrakturen ab und kombiniert analgetische Wirkung mit Muskelentspannung.

Alle unsere Neurostimulatoren sind vorprogrammiert — für eine einfache, komfortable und sichere Anwendung zu Hause oder in der Praxis.

Stimulationsparameter

Impulsbreite

Die in Mikrosekunden gemessene Impulsbreite muss der Chronaxie der angesteuerten Motornerven entsprechen, um optimalen Komfort und maximale Wirksamkeit zu erzielen. Da jeder Muskel seine eigene Chronaxie hat, übernehmen die vorprogrammierten Geräte diese Einstellung automatisch.

Stimulationsintensität

Die Grundregel: die Intensität schrittweise bis zum maximal angenehm erträglichen Niveau steigern. Je höher die Stimulationsenergie, desto mehr motorische Einheiten werden aktiviert und desto deutlicher die Ergebnisse. Diese Steigerung sollte sowohl innerhalb einer Sitzung als auch von Sitzung zu Sitzung erfolgen.

Anwendungshinweise und Kontraindikationen

Osteosynthesematerial

Das Vorhandensein von Metallimplantaten (Stifte, Schrauben, Platten, Prothesen) stellt keine Kontraindikation dar: Die von unseren Geräten abgegebenen Ströme sind so konzipiert, dass sie diese Implantate nicht beeinflussen.

Kontraindikationen

  • Träger von Herzschrittmachern oder implantierten Defibrillatoren
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft (Stimulation des Bauchbereichs)
  • Herzrhythmusstörungen (Stimulation des Brustbereichs)
  • Venenthrombose oder schwere arterielle Verschlusskrankheit (untere Gliedmaßen)
  • Bauch- oder Leistenbruch (Bauchbereich)
  • Elektroden an der Vorder- oder Seitenpartie des Halses

Bei besonderen gesundheitlichen Problemen wird empfohlen, vor der Anwendung einen Arzt oder Therapeuten zu konsultieren.