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EMS Gerät zur Inkontinenztherapie

Inkontinenz betrifft Männer und Frauen in jedem Alter gleichermaßen. Blasenschwäche und Stuhlinkontinenz haben unterschiedliche Ursachen und können im Alltag schwere Folgen haben. Es gibt palliative Behandlungen wie Binden, chirurgische oder medikamentöse Behandlungen. Man kann sich aber auch für eine schmerzfreie und wirksame Technik entscheiden, die man zu Hause anwenden kann: die Perinealrehabilitation durch Elektrostimulation. Durch die elektrische Muskelstimulation werden die Muskeln des Damms gestärkt und Inkontinenzprobleme bekämpft. Große Marken von Neurostimulatoren bieten übrigens Geräte und Programme an, die speziell dafür entwickelt wurden, Ihnen zu helfen, diese Probleme schnell und einfach zu beseitigen.

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Inkontinenz Therapie mit Elektrostimulation | StenUp
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Ursachen und Folgen von Inkontinenz

Inkontinenz ist durch einen unfreiwilligen oder versehentlichen Verlust von Urin oder/und Stuhl gekennzeichnet. In den meisten Fällen ist die Beckenbodenmuskulatur dafür verantwortlich. Es gibt viele Gründe, warum sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen können:

  • Eine Schwangerschaft
  • Eine Geburt
  • Die Menopause
  • Alter
  • Fettleibigkeit
  • Die Ängstlichkeit
  • Körperliche Betätigung, das Tragen schwerer Lasten, im Rahmen einer bestimmten beruflichen Tätigkeit oder eines Sporttrainings.
  • Eine Bauchoperation
  • usw.

Harninkontinenz tritt in verschiedenen Formen auf, die wichtigsten sind:

  • Belastungsinkontinenz: Ein Niesen, Lachen, Husten ... führt zu unfreiwilligem Urinverlust.
  • Dranginkontinenz (oder überaktive Blase oder Dranginkontinenz): Ein dringender, unaufschiebbarer Harndrang tritt ohne Vorwarnung auf und führt zu einem unwillkürlichen Verlust.
  • Mischinkontinenz: Diese Form der Inkontinenz kombiniert eine überaktive Blase mit einer Belastungsinkontinenz.
  • Stuhlinkontinenz ist meist die Folge einer Erschlaffung des Schließmuskels, die durch eine Operation oder das Alter bedingt sein kann.

Behandlung von Inkontinenz durch Elektrostimulation.

Mit Geräten wie dem von Schwa-Medico entwickelten Urostim kann Inkontinenz auf sanfte und wirksame Weise behandelt werden, ohne Nebenwirkungen, ohne Schmerzen und ohne Medikamente. Wie andere Elektrostimulatoren, die speziell für die Behandlung von Inkontinenz entwickelt wurden, können mit diesem Medizinprodukt alle Formen von Inkontinenz, aber auch Beckenschmerzen oder Verstopfungsprobleme behandelt werden.
Mithilfe der Elektrostimulation stärken Sie schrittweise die Muskeln des Beckenbodens. Diese Technik kann Ihnen von einer medizinischen Fachkraft (Ihrem Arzt, einer Hebamme, einem Physiotherapeuten usw.) nach einer Diagnose empfohlen werden, sodass die für Sie am besten geeignete Lösung gefunden werden kann. Die Inkontinenzbehandlung durch transkutane elektrische Muskelstimulation kann in der Praxis oder zu Hause durchgeführt werden. Wie funktioniert die Behandlung?
Bei einer Belastungs- oder Mischinkontinenz wird in der Regel ein Training der Damm-Muskeln durchgeführt. Das Beckenbodentraining wird mithilfe einer Vaginal- oder Analsonde durchgeführt. Bei einer überaktiven Blase wird die Stimulation des Nervus tibialis posterior (NTP) angewendet: Die Elektroden werden einfach auf die Wade gelegt, um den betroffenen Bereich aus der Ferne zu stimulieren.
In jedem Fall sollten Sie nicht zögern, Ihr Problem mit einem Arzt zu besprechen und sich über das Gerät und die Behandlung beraten zu lassen.